Eine offene Entscheidung
Manchmal muss man sich von Dingen trennen, die man nicht mehr benötigt. Das fällt mir mittlerweile recht leicht. Ich habe das auch in meinem Umfeld kommuniziert, so dass keiner mehr auf die Idee kommt, seine aussortierten Dinge bei mir abzuladen. Klar sind viele Dinge zum Wegwerfen zu schade, aber nur weil ich ein Haus habe, brauche ich das auch nicht.
Mit den "überlassenen" Sachen, habe ich schlussendlich kurzen Prozess gemacht. Ein großes Schild gebastelt, alles in Kisten gepackt und zum Verschenken an die Strasse gestellt. Die Hälfte ist schon weg. Der Rest kommt demnächst dran.
Was aber machen mit einer mal mehr oder weniger motivierten Nähgruppe? Mangels Anmeldungen fällt jedes zweite Treffen ins Wasser. Und das, obwohl ich mir jeden Monat ein Nähprojekt überlege. Die Projekte sind so gestaltet, dass die Teilnehmer immer was neues kennenlernen und ihre Nähfähigkeiten verbessern.
Ich weiss, dass einge gern kommen und auch zuverlässig sind. Aber wenn nicht wenigstens drei Anmeldungen kommen, lohnt sich das nicht. Ich halte mich immer bereit.
Ich denke, generell fehlt die Wertschätzung für derartige Angebote. Ich spiele mit dem Gedanken, im kommenden Jahr auszusteigen. Wer sich dann treffen will, kann mich ja zur Abwechslung einladen. ;)
Ich gucke mir das Ganze noch bis zum Jahresende an und werde mich dann entscheiden.
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